| Schlepper: | Jürgen | |
| Nr. | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1. | Erich | 1500 |
| 2. | Alfred | 1600 |
| 3. | Volker | 2500 |
| Schlepper: | Jürgen | |
| Nr. | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1. | Erich | 1500 |
| 2. | Alfred | 1600 |
| 3. | Volker | 2500 |
Was für ein Tag !!!
Das Wetter hat es mit den Fliegern heute doch noch gut gemeint. Nach Starkwind am Samstag und Abschattung am Sonntag kamen heute alle auf ihre Kosten.
Tschelzi hat das 100km FAI-Dreieck von Seissen aus geknackt und ist am Platz nach 4 1/2 Stunden wieder gelandet.
und hier die Schlepps:
| Schlepper: | Jürgen | |
| Nr. | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1. | Kurt | 2200 |
| 2. | Markus R. | 2500 |
| 3. | Kurt | 2600 |
| 4. | Erich | 1300 |
| 5. | Alfred | 1600 |
| 6. | Babs | 1300 |
| 7. | Tschelzi | 1300 |
| 8. | Wolfgang M. | 2800 |
| 9. | Christian K. | 2000 |
| 10. | Uli S. | 2100 |
Der Wetterberich meldete labilisierung mit Gewitter, wir kämpften uns aber immer unter 1500m bis 15 Uhr in stabiler Luft ab. Dann ging es los, war aber sehr schnell vorbei. In Sontheim erwische ich mit Robert den ersten Bart mit Wolke. Die Wolkenbasis anfangs vielleicht bei 2000m steigt mit uns immer höher und höher bis 2500m. Das machte endlich Spaß!!!
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Miniatureffekt - klick mich an!!! |
Miniatureffekt - klick mich an!!! |
Mit der Höhe komme ich im Gleitflug locker zum Sportplatz, wo das Seissemer Team um den Aufstieg spielt. Leider haben die Jungs in der vorletzten Minute ein Tor kassiert und die Aufstiegschance somit verpasst.
Zwei Stunden kaum über 1500m und dann kam die Labilisierung
und hier die Schlepps vom Sonntag
| Schlepper: | Jürgen | |
| Nr. | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1. | Martin B. | 1000 |
| 2. | Konrad | 1900 |
| 3. | Robert | 1800 |
| 4. | Achim | 1100 |
| 5. | Babs | 1000 |
| 6. | Tschelzi | 2200 |
| 7. | Andy | 2300 |
| 8. | Martin B. | 700 |
| 9. | Konrad | 2100 |
| 10. | Andy | 2500 |
| 11. | Alfred | 1800 |
| 12. | Konrad | 500 |
| 13. | Konrad | 2100 |
und dann gab's noch einen Doppelsitzer-Rundflug mit einem Passagier aus Hongkong,
der mit einem Bekannten eine Wanderung machte und bei uns am Flugplatz vorbeikam.
Babs
Die schönen Wolken auf dem Bild sind sehr schnell abgetrocknet. Noch während es sich Robert auf dem Flugplatzbänkle zum Vesper gemütlich macht waren sie schon verschwunden.
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Die Fliegerei war sehr zäh, aber hat Spaß gemacht. Es gab einige Aussenlandungen in Platznähe zwischen Seissen und Hohenstadt.
Mein herumgeschrubbe mit Landung beim Albhof
Achim
und hier die Schlepps
| Schlepper: | Jürgen | |
| Nr | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1. | Kurt | 600 |
| 2. | Robert | 1700 |
| 3. | Achim | 2700 |
| 4. | Kai | 750 |
| 5. | Christian | 900 |
| 6. | Uwe | 2700 |
| 7. | Andy | 1500 |
| 8. | Erich | 2200 |
| 9. | Markus | 900 |
| 10. | Tschelzi | 1700 |
| 11. | Christian | 1700 |
| 12. | Kai | 2300 |
| 13. | Andy | 2700 |
| 14. | Uwe | 1500 |
Babs
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Dienstagsfliegen in Erbach
Die Wetteraussichten waren nicht schlecht aber das Zeitfenster sehr kurz und der Wind zunehmend kräftig. Wolfgang hat sich bereit erklärt sein Homeprojekt zu unterbrechen und uns kurz in Erbach zu schleppen (vielen Dank). Leider musste das Startfenster nach hinten korrigiert werden, da Erich auf der Türschwelle in letzter Sekunde von seinem Chef aus gebremst wurde. Die Rückholung (bei einem 30er Wind unerlässlich) war bestens organisiert. Zwei Autos eines in Seissen und eines in Hohenstadt waren deponiert und die Zugverbindungen für Süddeutschland und die "Ostblockstaaten" waren in der Gurttasche verstaut. So konnte es gegen 13:30 Uhr an den Start gehen. |
Landeplatz am See bei Thalfingen |
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Wolfgang durfte bei meinem Schlepp auch kräftig an der Basis rühren und nach dem ausklinken ging es auch gleich in windiger Luft hoch. Leider ging es mir genau wie Bernd Otterpolhl im Norden in seinem Kommentar schreibt: "Die erste Hälfte war eine ziemliche Gründelei - kein Bart im Flachen zog mich höher als 700m NN....". Bei mir waren es halt 700m GND. Dabei hat es mich zwar meist im Steigen südlich an Ulm vorbei versetzt. Die schönsten Wolken 1000m über mir und ich komme nicht über diese bockige Scheiße hinaus. Wie die gigantische Fernsicht von der Basis aus gesehen hat kann euch Erich berichten. Mit der Option mit dem Fahrrad nach Erbach zurück zu kommen bin ich in Thalfingen bei Wolfgang gelandet. Da die Abschattung schon Erbach erreicht hat und Erich in Platznähe bleiben wollte, gab es statt einer kleinen Radtour, Kaffee und Kuchen beim NORMA-Bäcker. War allemal besser als bei der Arbeit zu sitzen :-) |
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