Kai und ich haben die Ferien genutzt um das schöne Wetter in den Alpen (Mittag/Jöchelspitze) zu geniessen.
Leider hat der Wind sich nicht an die Prognose gehalten und blies am Mittwoch stramm aus NO, was am Mittag zwar nicht schlecht ist, aber das Soaring mit Thermikeinschlüssen bei maximal 500m Startüberhöhung erinnerte stark an das Terrariumfliegen in Türkheim. Interessant war das Bojenfliegen um die Gleitschirme herum.
Am Donnerstag blies quasi kein Talwind in Lechtal, dafür war der Wind am Start recht frisch von der Seite und in der Höhe hatte es Südwind. Der Start in die Westablösungen war problemlos und es beamte uns auch gleich hoch. Leider machte das Fliegen bei sehr bockigen Bedingungen nicht wirklich Spaß, weshalb ich nach einer Stunde zum Landen ging. Kai schraubte sich noch bis auf 3700m um sich die Schneebedeckten Gipfel an zu sehen.
Bach bietet optimale Bedingungen - die Drachenflieger sind aber schon ausgestorben
