2. Mai Wochenende - Sonntag
Eigentlich wollten wir ja in Seissen fliegen, aber am Startplatz sah das mit dem Wind dann doch nicht mehr so gut aus. Nord-Ost in Böen bis fast 30 km/h sorgt für reichlich sportliche Bedingungen direkt nach dem Start. Wer das kennt, ist dann nicht mehr so optimistisch. Achim und noch einige anderen Flieger haben sich dazu entschlossen, noch zu warten. Ich wollte unbedingt in die Luft, weil ich an den Tag große Erwartungen hatte. Deshalb habe ich wieder aufgeladen und bin nach Erbach gefahren! Wolfgang hatte Zeit und nach und nach sind auch die anderen Piloten am Platz eingetroffen. In den Startlöchern standen: Alfred, Kurt, Robert, Harald, Martin, Markus, Tschelzi, ich und ??.
Da ich als erstes fertig war, habe ich dann auch nicht mehr gewartet. Wolfgang schleppt wie immer "erste Sahne" und direkt rein in den Bart. (Vielen Dank für den tollen Flug!!) Dort gings dann auch gleich bis an die Basis. Beim Abflug nach Norden habe ich noch gesehen, wie Robert wieder einlandet. Bin dann leider alleine lösgeflogen.
Die Bärte waren mit Wolken und vor allem mit Segelflieger gut markiert. Heute bin ich mal meine Aufgabe gegen den Uhrzeugersinn geflogen. Zuerst ging es nach Türkheim leicht schräg gegen den NO. Zwischen drin war alles zu haben - schwer zu findende Thermik, Achterbahn und 5 Meter integriert. Von Türkheim gings dann richtung Westen. Zwischen Laichingen und Römerstein war die einzige Rennstrecke zu finden - imme gerade aus und Vollgas. Dann gings wieder von Wolke zu Wolke immer runter und rauf. Spannend war dann das Fliegen im Beriech des Truppenübungsplatzes. Auch diese "Kampfübung" mit den 3 "Seckelfliegern" war in der bockigen Luft nicht immer nur witzig. Der letzte Bart war dann über Beiningen. Diesmal hatte ich Glück und fand trotz blauem Loch eine Blase bis zur Abflughöhe. Inzwischen war mir soooo kalt, dass ich nur noch so schnell wie irgend möglich landen wollte (schade). Flug überd Alb
Am Montag waren dann nochmals Harald, Achim und ich in Erbach
Leider lag mein Wetterbericht leicht daneben. Man konnte zwar lange fliegen, aber mit vielen Zirren, blauem Himmel und max. 1500 NN hat sich keiner vom Platz gelöst! Achims Landung war etwas unsanft, aber solange nix passiert, lässt sich doch wirklich jeder Preis für einen neuen Steuerbügel verschmerzen. Ich hatte nach 90 Minuten keine Lust mehr und habe mich fürs Aprè - fliegen entschlossen. Achim fand das auch ganz toll und wir hatten einen sehr schönen Faulenzertag
!
Grüße Erich
Na das mit dem Fotographieren muss ich noch üben!
| 04.05.2014 | Schlepper: | Wolfgang Ewinger |
| Nr. | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1 | Erich | 1800 |
| 2 | Robert | 1300 + 2000 |
| 3 | Kurt | 1400 |
| 4 | Martin B. | 1800 |
| 5 | Tschelzi | 1400 |
| 6 | Alfred M. | direkt bez. |
| 7 | Harald E. | direkt bez. |
| 8 | Marcus A. | direkt bez. |
| 05.05.2014 | Schlepper: | Wolfgang Ewinger |
| Nr. | Pilot | Schlepphöhe in ft |
| 1 | Achim | 1200 |
| 2 | Erich | 1400 |
| 3 | Harald | direkt bez. |
