Der Wetterbericht war hoffnungsvoll und nach dem am Samstag kein Flugbetrieb zustande kam, hat es einige Piloten nach Seissen gezogen. Ich hatte mich schon damit abgefunden nur als Schlepper in die Luft zu kommen, da kündigte sich Alfred an und erklärte sich bereit mich später zu schleppen. Leider steckten wir längere Zeit in der Inversion fest (die nicht einfach zu durch brechen war) bis sich gegen 15:30 Uhr die ersten Wölkchen zeigten.
Wie es am Anfangs zum Fliegen war müssen die Frühstarter hier berichten (einfach diesen Artikel ergänzen).
Dafür war jeder Schlepp über das Tiefental ein Thermiktreffer. Um 16 Uhr hatten ich mit Uli den letzten Piloten in der Luft, kurz darauf landete Alfred um mich zu schleppen. Ich hab beinahe eine Stunde gebraucht um (über 1800 mNN) zu den Anderen auf zu drehen. Es war sehr diesig und hat nach und nach völlig abgeschattet. Durch die Labilisierung ging es trotzdem ganz softig bis an die Basis bei 2600 mNN.
Blich nach Norden auf das Schleppgelände
Nach der Landung um 19 Uhr im Osten noch Thermik
im Westen verabschiedet sich die Sonne
Je später es wurde, desto besser hat es getragen und überall konnte man noch Steigen zentrieren. Uli und ich sind noch kreuz und Quer um Seissen herum gestochen und sind Steig- und Gleit-Vergleiche geflogen, die wir beim Landebier noch ausdiskutieren konnten.
Spezieller Dank an Alfred, der auch noch das Trike aufgeräumt hat. So Flieger könnten wir noch viele gebrauchen.
Schlepper:
Achim 8x, Alfred 1x
Nr.
Pilot
Schlepphöhe in ft. (SB)
1.
Robert
1900
2.
Christian
1100
3.
Alfred
1100
4.
Andy
2300
5.
Uwe
2000
6.
Martin B.
1300
7.
Wolfgang M.
2000
8.
Uli
1600
9.
Achim
2100
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