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D R A C H E N S C H L E P P E R

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Diesen Blog dokumentiert die Drachenflugaktivitäten auf der Alb


He.. ab in den Süden, der Sonne hinterher.....

Veröffentlicht von drachenschlepper auf 4. Mai 2012, 10:04am

Erstmal ein ganz großes Dankeschön an Heinze.........der hat sich bereit erklärt zu schleppen, obwohl er auch fliegen wollte!

Heute lief alles suboptimal. Der Schlüssel war nicht zu finden, das Gewitter war viel zu schnell da, der Wind immer aus der falschen Richtung, das Trike nicht top fit....

Nach dem ich den Flieger mal wieder ans andere Ende des Feldes gezerrt hatt, war der Wind doch von hinten. Also rauf auf den Wagen ( was ich eigentlich nie mache ) und los gings. Von oben war bereits Münsingen und der Rest der westlichen Alb in einem "schwarzen" Loch verschwunden und die ersten Schauer waren zu sehen.

Südlich von uns sah die Fliegerwelt allerdinds noch super aus! 4 Achtel Quellwolken mit einer Basis von 2400 Metern. Also nichts wie hin und von einer Wolke zur nächsten. Überm Ulmer Münster schien die Sonne und die Luft hat sehr gut getragen. Aber wo ist das Blautal? Wo die Alb? Das letzte Steigen war mir dann doch zu heiß. Im Geradeausflug und mit Vollgas gings immer noch heftig nach oben und an ein Zurück war bei dem Gewitter nicht zu denken. Im Süden wars immer noch schön und im Gleitwinkel lag Erbach. Beim abbauen fielen dann einige Regentropfen, bevor das Gewitter weiterzog und die Sonne wieder lachte.

In Seissen wars wohl nicht so lustig. Kurz später kamen die ersten heftigen Schauer und alle standen im Regen. Alfred und Heinze hatten auch noch ein Erlebnis der besonderen Art. (Fliegen bei Regen und böigem Wind).

Gruß Erich

 

Heinze:

 

  Schlepper: Heinze
Nr. Pilot Schlepphöhe in ft
1. Erich

2200

2. Martin B.

2400

3. Kurt

1400

4. Alfred Abbruch wg. Regen s.u.

 

Wie Erich schon berichtet hat lief Gestern nicht alles Optimal!
Beim Flug von Sonderbuch nach Seißen war die Thermik bereits sehr aktiv (mich hat´s heftig herumgeschüttelt).
Genau überm Flugplatz verlief eine Wolkenstraße die sich sehr schnell ausgebreitet hat und uns die Sonne genommen hat.
Nachdem ich Erich an der Süd kante der Wolkenstraße abgesetzt hatte, hat der Rest der Truppe schon das 2te mal umgebaut.
Martin habe ich dann Richtung Westen geschleppt und auf höhe Obstanlage spürten wir die ersten Regentropfen. Um mit Martin an den Rand der Wolkenstraße zu kommen, mussten wir jetzt schon bis Beiningen schleppen.
Auch Kurt wollte ich in die Sonne Schleppen, leider hat er überm Blaufelsen geklinkt.
Mit Alfred am Seil waren die ersten schwachen Regentropfen bereits am Start zu Spüren. Auf Höhe Obstanlage im Queranflug Richtung Tiefental hat´s dann aber schlagartig richtig zu regnen begonnen.
Die Flucht Richtung Osten wollte nicht so wirklich klappen. Im Sinkflug sicherlich 80 – 90 km/h schnell, sind wir auf das Wäldchen östlich der Schinderhüle zugefallen. Erst nachdem Alfred geklinkt hatte (Danke für die gute Reaktion) konnte ich wieder an Höhe gewinnen, viel Spielraum hatten wir da nicht mehr ;-)).
Nichts wie Weg habe ich da nur noch gedacht und bin mit dem Seil ab nach Sonderbuch.

Heinze

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H
Schlepper: Heinze<br /> Nr. Pilot Schlepphöhe in ft<br /> 1. Erich 2200<br /> 2. M. Baronner 2400<br /> 3. Kurt 1400<br /> 4. Alfred Abbruch wegen Regen siehe unten.<br /> <br /> Wie Erich schon berichtet hat lief Gestern nicht alles Optimal!<br /> Beim Flug von Sonderbuch nach Seißen war die Thermik bereits sehr aktiv (mich hat´s heftig herumgeschüttelt).<br /> Genau überm Flugplatz verlief eine Wolkenstraße die sich sehr schnell ausgebreitet hat und uns die Sonne genommen hat.<br /> Nachdem ich Erich an der Süd kante der Wolkenstraße abgesetzt hatte, hat der Rest der Truppe schon das 2te mal umgebaut.<br /> Martin habe ich dann Richtung Westen geschleppt und auf höhe Obstanlage spürten wir die ersten Regentropfen. Um mit Martin an den Rand der Wolkenstraße zu kommen, mussten wir jetzt schon bis<br /> Beiningen schleppen.<br /> Auch Kurt wollte ich in die Sonne Schleppen, leider hat er überm Blaufelsen geklinkt.<br /> Mit Alfred am Seil waren die ersten schwachen Regentropfen bereits am Start zu Spüren. Auf Höhe Obstanlage im Queranflug Richtung Tiefental hat´s dann aber schlagartig richtig zu regnen<br /> begonnen.<br /> Die Flucht Richtung Osten wollte nicht so wirklich klappen. Im Sinkflug sicherlich 80 – 90 km/h schnell, sind wir auf das Wäldchen östlich der Schinderhüle zugefallen. Erst nachdem Alfred geklinkt<br /> hatte (Danke für die gute Reaktion) konnte ich wieder an Höhe gewinnen, viel Spielraum hatten wir da nicht mehr ;-)).<br /> Nichts wie Weg habe ich da nur noch gedacht und bin mit dem Seil ab nach Sonderbuch.<br /> Heinze
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