Ja, das hatten wir! Nach einigem hin und her haben wir es tatsächlich als Familie geschafft, den Wohnwagen zu packen und für einen Kurzurlaub nach Erbach zu fahren. Geplant war ein Vergleichsfliegen zwischen den letzten Überlebenden der Drachenfliegerszene. Ich war dann sehr positiv überrascht, wie viele Piloten am Platz waren und bereits ihre Geräte aufbauten.
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| Vorbesprechung im Zelt | Zweites Frühstück |
Ziemlich spät waren dann alle on Air. Bei blauem Himmel, 35 Grad Celsius und geringer Thermik sind die meisten erst gar nicht zur ersten Wende geflogen. Wer es trotzdem probiert hat, wurde mit einem Absaufer belohnt. Fast alle sind wieder in Erbach gelandet und haben sich erst einmal mit kühlen Getränken versorgt.
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| Unsere unermüdlichen Schlepper bei der Arbeit.
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| Wolfgang | Rolf |
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| Wolfgangs Franzenmalerei vom Samstag | Wolfgangs Franzenmalerei vom Sonntag |
Der zweite Teil des Tages war rekordverdächtig. Es war für wirklich alles bestens gesorgt. Es gab zu Essen, genügend Freibier, ein großes Zelt als Schattenspender und sogar einen Bildschirm fürs Fußballspiel. Auch meine Kinder hatten ihren Spass. Gerhard war so nett und hat für die Kids, Freunde und Ehefrauen einige Rundflüge gechartert.
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| Rundflüge für die Zuschauer | |
Für mich war der Abend sehr nett und entspannend. Genau das Richtige, nach einer Außenlandung bei dieser Hitze. Sehr schnell hat sich das Ganze zu einem lustigen Fest entwickelt und es hat sich gezeigt, dass die Überlebenden auch etwas von dieser Disziplin verstehen. Wenn ich mich recht entsinne, haben die Seissener beim Fliegen den ersten Platz belegt und die Meidelstetter ganz knapp vor den Erbachern die zweite Disziplin gewonnen. Na ja, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein. Letztendlich könnt ihr ja die Überlebenden der Drachenfliegerszene fragen!
Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es dann noch mal in die Luft, bis die Gewitterfront in Sichtweite war.
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| In Richtung Seissen war die Thermik mal wieder stärker | Ein Atos auf der Suchen nach Wolkenthermik |
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| Babs im UL-Schlepp | Ein mir unbekannter Gleiti nach dem Windenschlepp |
Da ich mit Familie unterwegs war, sind wir an einen Baggersee gefahren und haben uns dort vergnügt. Jetzt möchte ich mich aber noch mal ganz herzlich bei den Organisatoren bedanken. „Jungs, das war echt spitze“! „ Wir kommen wieder!“
Gruß Erich
Speziellen Dank an den (Haus und Hof) Hangar und Flugplatz-Fotografen Hans-Jörg der sich nicht nur bereit erklärt hat die beiden Tage mit seiner Kamera ein zu fangen und auf seiner Internetseite zu veröffentlichen, sondern auch die Rückholung der Piloten organisierte.
Schön, dass es noch uneigennützige Helfer, Schlepper und Organisatoren gibt, ohne die so ein Wochenende nicht möglich wäre.
Achim


